Gedenken in Wellington

Gedenken in Wellington ….

Keine Toleranz für Intoleranz – diese Botschaft hat die Neuseeländische Premierministerin Jacinda Ardern mit aller Deutlichkeit nach den Attentaten in Christchurch herausgestellt. So gibt es auch keine Bühne für eine Selbstinszenierung des Täters: Nicht nur dass sein Antlitz überall verpixelt ist, die Premierministerin hat auch klargestellt, dass dieser Name nicht mehr über ihre Lippen kommt und dem Täter wurde eine Selbstverteidigung untersagt und ein Pflichtverteidiger zur Seite gestellt. Jacinda Ardern hat gleichzeitig für die Einheit in ihrem Land geworben und ein starkes Signal gegen die Waffenlobby gesetzt, so soll der Verkauf von Waffen zukünftig eingeschränkt werden. Auch überall in der Stadt bekunden Menschen ihre Anteilnahme, sei es durch Blumen oder einen Gedanken in einem der (z.B. in Museen) ausliegenden Kondolenzbücher. Auch wenn das Geschehene nicht rückgängig gemacht werden kann für Betroffene – „We are one“ so der Ausspruch des Moments – ob Muslim, Christ oder sonstiger religiöser Ausrichtung  oder sonstigem ethnischen Backround angehörig…

Gedenken in Auckland…

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