Schlafen in einer Bibliothek

Bibliotheken sind auf Identitätssuche, da sich der Umgang mit dem Medium Buch seit der Erfindung des Internets und den Kurzinformationen via Mobiltelefon komplett gewandelt haben. Die Menschen lesen weniger – oder zumindest anders – und den Bibliotheken kommt mehr und mehr die Aufgabe von Sozialräumen zu.

In Tokyo hat ein kniffliger Geschäftsmann die Idee der Bibliothek umfunktioniert zum Schlafsaal: „Bed and Book“ heisst das Konzept .. einem Schlafsaal mit rund 50 Kajüten hinter Buchregalen. Jede einzelne Kajüte enthält einen Tresor, zwei Ladestationen, ein Mantelbrett und eine Aufhängmöglichkeit für ein Handtuch und natürlich Bettwäsche… Pantoffeln werden zur Verfügung gestellt. Allerdings sollte man nicht zu Lärmemfindlich sein, denn die hauseigene Hintergrundmusik wird erst nach 24.00 abgeschaltet und auch einige Besucher halten es nicht so eng mit der Nachtruhe…

Auch die Toilettenspülung hat ein etwas anderes Design…

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