Moringa

Moringa – ein schöner Name für dieses unscheinbare Superfood, das es in Santa Monica auf dem Farmers Market zu kaufen gibt.

Die Pflanze wird auch Meerrettich- oder Behenbaum genannt. Der Begriff Meerrettich stammt daher, da die Wurzeln Senfölbestandteile enthalten und wie Meerretich riechen.

Moringa gehört zur Pflanzengattung der Benussgewächse (verwandt mit Brassicacae), verbreitet sind die laubabwerfenden schnellwüchsigen Sträucher und Bäume insbesondere in Indien, auf der arabischen Halbinsel und in Afrika und erreichen Höhen von 5 bis 8 Metern. In armen Regionen wird Moringa als primäre Lebensmittelquelle angebaut, da die Pflanze sich zur Bekämpfung der Mangelernährung dieser Regionen eignet. Der Baum wird auch heute noch vielfach als „Niemals tot“ bezeichnet, was vor allem auf seine beinahe unverwüstliche Ausdauer in sehr heißen und trockenen Gebieten hinweist – ideal für den Klimawandel also. :-/

Das Oel der Pflanzensamen wird als Salatöl genutzt oder zur Seifen – und Kosmetikherstellung. Auch werden die Samen der Pflanze dazu genutzt, um Wasser zu desinfizieren aufgrund der koagulierenden Wirkung der Samen. Die Blätter des Moringa-Baumes enthalten sämtliche lebenswichtige Amino- und Fettsäuren sowie eine große Bandbreite an Vitaminen und Mineralstoffen.

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